Das Objekt bleibt im Mittelpunkt
Die Karte lenkt den Blick auf ausgewählte Werke, Objekte und Details. Das Digitale ergänzt, statt den Besuch auf den Bildschirm zu ziehen.
Culturecards verbinden Ausstellungsobjekte, Orte und Geschichten mit einer Karte. Vor Ort entdecken, digital vertiefen und als Erinnerung mitnehmen.
Die Karte lenkt den Blick auf ausgewählte Werke, Objekte und Details. Das Digitale ergänzt, statt den Besuch auf den Bildschirm zu ziehen.
Jede Karte konzentriert sich auf einen Menschen, einen Ort, ein Objekt oder ein Ereignis. Kurz genug für den Besuch und offen genug für mehr.
Die Karte kann mitgenommen, gesammelt und weitergegeben werden. Das Motiv erinnert auch später an die Geschichte und den Besuch.
Welche Objekte, Orte oder Menschen sollen im Mittelpunkt stehen? Gemeinsam wählen wir die Geschichten aus, die euer Haus erzählen will.
Aus jeder Geschichte entstehen ein Motiv, eine kurze Einordnung und die digitalen Inhalte. Gestaltung und Ton stimmen wir auf euer Haus, den Einsatz und das Publikum ab.
Einzelkarten begleiten ausgewählte Objekte. Themen-Packs und Editionen führen durch Ausstellung, Sammlung oder Stadtraum.
Karten führen zu weiteren Orten und Themen. Sie lassen sich als Themen-Pack, Edition oder Klassensatz weitergeben oder im Museumsshop anbieten.
Für ein besonderes Objekt, einen Ort oder eine Veranstaltung.
6 Karten zu einer Ausstellung, einem Rundgang oder einem gemeinsamen Thema.
Ab 24 Karten für größere Sammlungen, Themen und institutionelle Projekte.
Gemeinsam mit dem Team TACHELES am smac entstand eine Edition mit 24 Culturecards und einer Startkarte. Die Karten erzählen jüdisches Leben in Sachsen aus unterschiedlichen Perspektiven und führen zu kurzen digitalen Geschichten.
Häufig gestellte Fragen — und ehrliche Antworten.
Für die digitalen Geschichten ja: Plane eine stabile Internetverbindung ein, egal ob WLAN oder mobile Daten. Beim ersten Öffnen wird die Geschichte im Browser zwischengespeichert.
Ja. In der Klasse reicht ein Gerät pro Kleingruppe. Der Text läuft zum Mitlesen automatisch mit, und auch die Bilder der Geschichte können Text enthalten. Kopfhörer sind deshalb nicht unbedingt nötig. Im Museum lassen sich der Stand und die gescannten Karten per QR-Code vom Leihgerät aufs eigene Handy übertragen.
Jede Geschichte lässt sich mitlesen, die Schrift skaliert mit, und die Karten funktionieren auch ganz ohne Bildschirm. Unsere Webapp orientiert sich an WCAG 2.1 AA. Inhalte in Leichter Sprache sind je Edition möglich.
Mehrsprachige Editionen testen wir gerade. Künftig wählt man die Sprache beim Start, und Leichte Sprache lässt sich dann als zusätzliche Variante anbieten.
Ohne Anmeldung: Wir erfassen keine Namen, keine E-Mail-Adressen und kein Werbe-Tracking. Für den Fortschritt wird eine anonyme Kennung vergeben, die an keiner Person hängt. Seitenaufrufe zählen wir ohne Cookies mit Umami auf einem eigenen Server in Deutschland.
Änderungen besprechen wir mit euch. Welche Aktualisierungen möglich sind und wer sie übernimmt, legen wir für jede Edition fest. Jede Geschichte kann O-Töne enthalten oder eine automatische Sprachausgabe, die Texte in gesprochene Sprache umwandelt.
Für den Einstieg brauchen wir euer Thema, eure Zielgruppe und den geplanten Einsatz, zum Beispiel in der Schule, im Museum oder zu Hause. Danach legen wir gemeinsam fest, welches Material, welche Ansprechpersonen und welche Freigaben nötig sind.
Bei Culturecards steht die gedruckte Karte im Mittelpunkt: Im Museum lädt sie dazu ein, Orte und Objekte in der Ausstellung spielerisch zu suchen und zu entdecken. Sie führt zu digitalen Geschichten und lässt sich mitnehmen und sammeln. Zu Hause lassen sich die Geschichten nach eigenem Interesse weiter erkunden.
Ihr sucht einen Audioguide? Meldet euch gern, auch den entwickeln wir bei Studio Bosco.
Ihr könnt die Karten in der Vermittlung einsetzen, einzeln oder als Themen-Pack ausgeben oder als Set anbieten. Welche Form passt, hängt davon ab, ob die Karten vor Ort bleiben oder mitgenommen werden sollen.